Kategorie: Geen categorie 4 March 2026

GMO (GVO)-frei!

GMO (GVO)-frei!

GMO steht für ‘’genetically modified organism’’ und wird in Deutschland auch “genetisch veränderte Organismen”(GVO) genannt.

Angepasste DNA

Genetische Modifikation ist eine Technik, um die Eigenschaften einer Pflanze, eines Tieres oder eines Mikroorganismus zu verändern, indem ein Stück DNA (Erbmaterial) von einem Organismus auf einen anderen übertragen wird. Auf diese Weise kann einer Pflanze beispielsweise eine neue Eigenschaft verliehen werden. Das bedeutet, dass durch menschliches Eingreifen die DNA einer Pflanze nach Wunsch angepasst werden kann. Diese schnelle Technik, bei der die DNA einer Pflanze verändert wird, kommt (meistens) in der Natur nicht vor.

Gewünschtes Ergebnis mit GVO

Genetische Modifikation ist vor allem bei Pflanzen bekannt. Dabei werden auf beschleunigte Weise Veränderungen im DNA einer Pflanze vorgenommen, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Dies geht deutlich schneller als durch klassische Züchtung. Genetische Modifikation kann dafür sorgen, dass Pflanzen gegen Insektenbekämpfungsmittel und Unkrautvernichtungsmittel resistent sind, dass sie weniger anfällig für Insekten und Nagetiere sind und dass sie weniger anfällig für Krankheiten sind, die durch Pilze, Bakterien oder Würmer verursacht werden. Diese Anwendungen dienen unter anderem der Krankheitsresistenz, der Ertragssteigerung und der Qualitätsverbesserung.

Europäische Kontrolle

Neben den oben genannten Aspekten wirft der Einsatz von GVO auch viele Fragen auf. Welche Auswirkungen haben GVO auf die Natur und die Biodiversität? Welche Umweltvorteile und -nachteile sind mit dem Anbau von GVO-Pflanzen verbunden? Welche Unterschiede bestehen zwischen genetisch veränderten und nicht genetisch veränderten Nutzpflanzen? Die Antworten auf diese Fragen unterscheiden sich je nach genetisch veränderter Pflanze.

Die Europäische Union ist dafür verantwortlich, genetisch veränderte Pflanzen umfassend auf Sicherheitsaspekte zu prüfen, bevor sie auf dem Markt zugelassen werden. Von den folgenden Pflanzen sind genetisch veränderte Varianten in Europa zugelassen: Mais, Soja, Raps, Baumwolle, Zuckerrübe und Kartoffel. Viele dieser Pflanzen oder deren Nebenprodukte werden als Rohstoffe für Tierfutter verwendet.

Verpflichtende Kennzeichnung

Futtermittel, die mehr als 0,9 Prozent Material mit genetisch veränderten Organismen (GVO) enthalten, müssen dies stets auf dem Etikett angeben. Diese Pflicht ist in der europäischen Gesetzgebung festgelegt. Auf dem Etikett steht dann hinter der jeweiligen Zutat „genetisch verändert“ oder „hergestellt mit genetisch veränderten Organismen“.

Eine bewusste Entscheidung

Immer mehr Menschen gehen bewusst mit ihrer eigenen Gesundheit und der ihrer Tiere um. Dies erklärt auch die wachsende Nachfrage nach verantwortungsvollem Futter für alle Tiere. Garvo hat sich dafür entschieden, Rohstoffe zu verwenden, die den GVO-Normen entsprechen. Diese Entscheidung passt zu dem Ziel, für jedes Tier ein Futter zu liefern, das auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist und so zu seiner Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude beiträgt. Mit Garvo – Futter nach meinem Herzen genießen Tiere und Ihre Besitzer mehr voneinander und dem Leben.

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